marketingINGenieur Dr.-Ing. Knut Marhold

SocialMedia wird in Planungsbüros vernachlässigt – vernetzen Sie sich jetzt mit uns!

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SocialMedia scheint in deutschen Architektur- und Ingenieurbüros kein Thema zu sein. Das zeigte jetzt eine Umfrage des QualitätsVerbunds Planer am Bau unter mehr als 1.500 Planungsbüros. Es gab insgesamt lediglich 7 (!) Rückmeldungen, was generell auf ein sehr geringes Interesse an dem Thema schließen lässt. Davon gaben nur 4 Büros an, (halbwegs) intensiv in Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn oder Xing unterwegs zu sein. Eigene Recherchen in der Zielgruppe zeigten zwar, dass durchaus mehr Planungsbüros SocialMedia-Accounts (eher privat als für das Unternehmen) haben – die wenigen erfolgten Rückmeldungen bestätigen gerade dadurch die geringe Priorität in den „Köpfen“ der Planer. Weitere persönliche Befragungen bestätigten diese geringe Priorität bis hin zu dem Glauben, insbesondere Facebook sei „gefährlich“ für Unternehmen und maximal privat zu nutzen!

Erfahrungen aus anderen Branchen zeigen jedoch, dass insbesondere Unternehmen über diese Kanäle eine enorme Aufmerksamkeits-Steigerung erhalten können – und Aufmerksamkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für eine mögliche Auftragserteilung! Das gilt übrigens gerade auch im Business-to-Business-Bereich, denn „als Person“ sind sehr viele Menschen in den sozialen Netzwerken unterwegs. Und letztlich sind es Personen, die in Unternehmen die Entscheidungen für Auftragsvergaben treffen oder diese zumindest beeinflussen oder vorbereiten. Und das Vorurteil, in Facebook tummelten sich nur „Kiddies“, gilt schon lange nicht mehr – die Jüngeren nutzen Facebook nicht mehr, weil sich darin zu viele „Alte“ engagieren…

SocialMedia ist sicher nicht DER Auftragsbeschaffungs-Kanal für Architektur- und Ingenieurbüros. Aber die sozialen (wie auch die persönlichen) Netzwerke sollten trotzdem als ein Baustein im Marketing-Mix nicht vernachlässigt werden. Es müssen ja nicht alle sein, 2-3 Netzwerke reichen m.E. aus, in denen auch ein Unternehmensprofil hinterlegt werden sollte. Und auch vor den Aktivitäten muss man sich nicht fürchten – eine halbe Stunde pro Woche reicht nach meiner Erfahrung locker aus, um ein „Grundrauschen“ zu erzielen.

Unser Aufruf für Ihre Aufmerksamkeits-Steigerung im Netz:
Vernetzen Sie sich mit den SocialMedia-Seiten von Planer am Bau und/oder mit E. Rüdiger Weng und Knut Marhold direkt!